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Entzündung als Grundlage vieler Erkrankungen

Entzündung als Grundlage vieler Erkrankungen

Sport und körperliche Aktivität stellen in der Vorbeugung chronischer Erkrankungen und Tumoren eine viel bedeutendere Rolle dar, als bisher angenommen. 

Inzwischen erlangen Forscher immer tiefere Einblicke in die Mechanismen, durch welche körperliche Bewegung das Krebsrisiko oder sogar das Tumorgeschehen beeinflussen.

Man weiß inzwischen, dass Fettgewebe eine entscheidende Quelle chronischer Entzündungsvorgänge darstellt. 

Im Fettgewebe ansässige Abwehrzellen (Makrophagen) werden durch übermäßige Nahrungszufuhr zu entzündungsfördernden Makrophagen umgewandelt.

Diese locken weitere Immunzellen an, die stimuliert werden und im Sinne eines Verstärkers den Entzündungsreiz auf den gesamten Organismus übertragen können. Eine systemische und chronische Entzündung stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung von Tumorerkrankungen, aber auch für Diabetes oder neurodegenerative Erkrankungen dar. 

Eine Reduktion des Fettgewebes beziehungsweise die Beeinflussung dieses Entzündungsprozesses durch Sport sorgt  dafür diese chronische systemische Entzündungen zu verhindern oder überhaupt zu stoppen.

Joachim Schiefer

Quelle Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin

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Instabiles Sprunggelenk

Instabiles Sprunggelenk

Eine interessante Studie zeigt die Effizienz von Tapen bei instabilen Sprunggelenken. Eine standardisierte Tape Methode und Übungsablauf zeigen eindeutige Vorteile des Tapens. Als Begründung dient die Bewegungslimitierung bei der Landung nach Sprüngen. In dieser Phase gelingt es den Bandapparat zu schützen.

Quelle

Kinetische Effizienz von Taping bei chronischer Sprunggelenks-Instabilität | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin

Joachim Schiefer

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Arthrose und Entzündung

Arthrose und Entzündung

Der im Laufe des Lebens natürliche Verschleiß an den Gelenken, die Arthrose ist durch den Knorpelverlust gekennzeichnet. Sämtliche Gelenke des Körpers sind davon betroffen, ganz besonders aber das Knie und die Hüfte. Dabei ist nicht der Knorpelverlust an sich die Ursache der Beschwerden sondern die damit einhergehende wiederholte Entzündung des Gelenks. Diese Entzündungsreaktion führt zu Schmerzen Gelenkserguss und Bewegungseinschränkung und weiterem Knorpelverlust. Es gilt also Gelenksentzündungen zu vermeiden. Sehr viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Neben der Ernährung , der falschen oder Überbelastung des Gelenks durch Übergewicht, nach Verletzungen sind es auch genetische Faktoren und Stoffwechselerkrankungen wie Gicht oder Rheuma die zur Arthrose führen.

Joachim Schiefer

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Ich freue mich über die Anerkennung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

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Hatfield Methode

Hatfield Methode

Oder auch holistische Methode des Krafttrainings passiert auf unterschiedlichen Frequenzen Wiederholungen und Belastungen der Muskulatur. Durch diese Abwechslung  sollten alle Qualitäten der Kraft berücksichtigt werden,  also neben Muskelzuwachs auch die Schnelligkeit und Ausdauer.  Daneben spielen auch Ruhe und Regeneration sowie richtige Ernährung eine wichtige Rolle. 

Der Sportwissenschaftler und aktive Athlet und Trainer Frederik Hatfield 
 ( 1942-2017) hat mit seinen Büchern viel Grundlagenwissen für modernes Kraftraining entwickelt.

Joachim Schiefer

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Unser Lymphsystem-ein Hochleistungssystem Teil 2 Funktion

Unser Lymphsystem-ein Hochleistungssystem Teil 2 Funktion

Das Lymphsystem hat im Gegensatz zum Blutgefäßsystem eine einbahnige Struktur mit am Ende offenen Enden. Die anfänglichen Lymphgefäße liegen unter der Hautoberfläche verteilt über die gesamte Körperoberfläche. 

Im Zwischenzellgewebe beginnt das Lymphsystem mit feinsten Lymphgefäßen, diese vereinigen sich erst zu kleineren, später zu größeren Lymphgefäßen. Der Zusammenschluss mehrerer kleiner Lymphgefäße erfolgt oft an den Lymphknoten, sie dienen als Filterstationen und produzieren Abwehrzellen und Fresszellen. Von den größeren Lymphgefäßen gelangt die Lymphflüssigkeit in die Lymphhauptstämme und mündet schließlich in die Zweige der großen oberen Hohlvene. Von hier aus wird die Lymphflüssigkeit dem Blutkreislauf wieder zugeführt. Täglich durchlaufen etwa 2 bis 3 Liter Lymphflüssigkeit den menschlichen Körper. Störungen des Lymphsystems machen sich vor allem durch Flüssigkeitsansammlungen in Form von Lymph- und Lipödemen bemerkbar.

Pia Seidl

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